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Dieses mal sollte es etwas mit Flügeln sein.

Nur was war mal wieder die Frage! Ein Jet? Dafür ist unser Platz nicht passend. Keine Asphaltbahn und zu uneben.

Kunstflug? Schon eher, nur was?

Da in unserem Verein schon einige Katana's, Extras und Suchois vertreten sind sollte es etwas ausgefallenes sein was noch kein anderer hat.

Also viel die Entscheidung zu Gunsten der Addiction XL von Precision Aerobatics aus. Die Modelle von PA haben mich schon immer angesprochen und diesmal wollte ich keine Kompromisse eingehen. Chinakracher habe ich ja schon genug.

 

Mitte Dezember 2014 wurde dann das Rundum sorglos Paket bei Braeckmann Modellbau bestellt.

Das Set besteht aus dem folgenden Komponenten die optimal aufeinander abgestimmt sind.

- Addiction XL Bausatz
- Motor Thrust 50
- Quantum 70 Regler
- Luftschraube Vox 16 x 8
- Propeller Mitnehmer
- Vortex Generatoren
- CfK-Servoarmverlängerungen

Um das Set abzurunden hab ich gleich auch noch die empfohlenen Hitec 5245MG Servos, einen 55mm Carbon Spinner und die passenden Flächentaschen dazu geordert. Wenn schon komplett, dann auch richtig.

Nach drei tagen war das Paket auch schon da. Der Bausatz wird in einem stabilen Karton geliefert, in dem alle Bauteile durch Klebeband an Ihrer Position gehalten werden.

 

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Alle Einzelkomponenten sind nochmals in sehr stabilen Plastikbeuteln verpackt und so gegen Beschädigungen geschützt. Beim Auspacken fallen einem dann neben der exzellenten Qualität der Teile, direkt die Dimensionen der ins Auge. Für ein Modell mit 150cm Spannweite hat der Addiction eine enorme Flächentiefe und Riesen Ruderflächen. An der Wurzelrippe misst die Fläche unglaubliche 34cm und hinzu kommen nochmals 20cm für die Querruder.

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Was auch direkt auffällt ist das geringe Gewicht der einzelnen Komponenten. Hier hat PA durch den Einsatz von CFK ein wirkliches Leichtbauwunder geschaffen. Die recht filigrane Gitterrahmen Konstruktion ist an vielen Stellen mit CFK Stäben und Platten verstärkt. Durch diese Sandwichbauweise, welche PA 'FiberFusion' nennt, ist der Addiction sehr leicht und trotzdem unheimlich stabil und verwindungssteif.

 

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Der Bau selber beginnt mit dem öffnen der Folie an den Stellen für Rudermaschinen und dem Einschub für das Höhenruder. Hier liest man in vielen Foren, dass die Anleitung einen Fehler hat und die Öffnung für die Hitec Servos nicht auf der Linken sondern auf der Rechten Seite sei. In der Englischen Anleitung ist dieser Fehler auch noch vorhanden, Braeckmann hat allerdings schon darauf reagiert und in der Deutschen Übersetzung ist dieser Fehler mittlerweile behoben.  

Vor dem ausschneiden der Öffnungen sollte man die Kanten noch einmal nachbügeln, damit diese sich nicht lösen können. An den Servo Ausschnitten sieht man direkt wieder das das Modell von jemandem entworfen wurde der weiß worauf es ankommt. Hier wurde an den Stellen für die Verschraubung eine CFK Platte aufgeklebt, damit die Schrauben nicht aus dem Holz reißen können. Die Servoschächte mussten bei mir nur minimal angepasst werden, damit die Servos saugend hineinpassen. Beim vergrößern darauf achten, dass immer vom CFK zum Holz gearbeitet wird. Andersrum kann sich das CFK vom Holz lösen.

 

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Zum befestigen der Servos sollte man wie in der Anleitung beschrieben, nicht die mit den Servos gelieferten Schrauben und Gummitüllen verwenden, da die Servos ohne Spiel montiert werden sollen. Als Alternative für die Servoschrauben habe ich hier auf Spax Schrauben 3x10 zurückgegriffen. Nachdem die Servos passend angeschraubt sind, sollte man diese noch einmal entnehmen und die Gewinde in den Bohrungen mit dünnflüssigem Sekundenkleber verstärken. Hierduch verhindert man, das die Gewinde aus leiern und irgend wann nicht mehr halten.

Weiter geht es dann mit dem Anschlagen der Querruder. Hier werden zuerst die vorgegebenen Scharnierschlitze in der Fläche geöffnet, damit die Fliesscharniere sauber hinein gehen. Im zweiten Schritt, habe ich diese dann ausgerichtet und mit einem kleinen Tropfen dünnflüssigen Sekundenkleber fixiert. Darauf achten, diese nur minimal anzukleben, damit die Scharniere saugfähig bleiben. Nachdem der Kleber ganz getrocknet ist kann man dann die Ruderflächen positionieren, hierfür auch wieder die Scharnierschlitze öffnen und die Ruder passend zur Flügelaußenkante ausrichten. Bevor die Ruderflächen nun endgültig verklebt werden muss noch der Ruderspalt so angepasst werden, das die maximalen Ausschläge von 50 - 55grad problemlos erreicht werden können. Der Spalt zwischen Fläche und Querruder sollte hierfür ca. 2mm betragen. Sobald alles passend ausgerichtet ist werden die Scharniere von beiden Seiten mit dünnflüssigem Sekundenkleber beträufelt.

 

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Nach dem Aushärten des CA Klebers muss man dann die Ruder mehrfach hin und her bewegen um die Scharniere leichtgängig zu machen. Danach kommt das Höhenruder an die Reihe. Hier werden auch wieder die Scharnierschlitze passend geweitet und danach diese mit CA Kleber eingeklebt. Nach dem Aushärten des Klebers kann es sein, dass man unschöne weiße Schlieren vom Klebstoffdampf auf der Folie sieht. Hier wirkt ein wenig Nagellackentferner auf Acetonbasis wunder. Einmal drüber wischen und schon sind die Schlieren weg.

Sobald der Kleber komplett durch getrocknet ist müssen noch die Ruderspalte mit Folie verschlossen werden. Hierfür liegen dem Bausatz 3 Streifen Bügelfolie in der passenden Länge und Farbe bei. Die Streifen werden in der Mitte einmal gefaltet und dann auf der Unterseite in den Ruderspalt eingelegt. Um den vollen Ausschlag des Ruderblattes zu erhalten sollte dieses am besten ganz nach oben bewegen und danach mit etwas Tesafilm oder Kreppband fixiert werden. Es ist hierbei darauf zu achten, das die stumpfe Seite innen liegt, da diese die Klebstoffseite ist. Ist alles in Position, kann die Folie mit einem Bügeleisen angeheftet und danach komplett fest gebügelt werden. Eine Temperatur von 130 Grad hat sich hierbei als optimal erwiesen. Am besten erst am Ruderblatt vollständig an bügeln und danach die Flächenseite.

 

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Sobald die Ruderflächen angeschlagen sind, können die CFK Ruderhörner eingeklebt werden. Hierfür werden die vorgefertigten Taschen geöffnet und am besten rund um die Schlitze ca. 2mm der Folie entfernen, damit der Kleber auch wirklich auf dem Ruder und nicht nur auf der Folie haftet. Nachdem die Aufnahme für die Ruderhörner nachgearbeitet wurden und diese gut passen, sollte man die Klebestellen mit etwas Schmirgelpapier aufrauen um einen optimalen Kraftschluss zu erreichen. Danach mit 30min Epoxy einkleben und sauber ausrichten. Überquellendes Harz habe ich einfach mit einem Zahnstocher entfernt. Beim Seitenruder sollte man darauf achten, das dieses während des Trocknungsvorgangs nicht verrutschen kann. wie man sieht ist dieses bei mir passiert, wodurch das Ruderhorn nun nicht exakt symmetrisch eingeklebt ist.

 

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Da der Rumpf hinten geschlossen ist muss dieser nun geöffnet werden um den Weg für das Höhenleitwerk frei zu geben. Dieses geht sehr gut mit einem scharfen cutter. Einfach die Schenkel der Leitwerksaufnahme verlängern und dann das überschüssige Material entfernen. Das herausgeschnittene Stück braucht auch nicht aufgehoben zu werden. Um die Lücke später wieder zu verschließen liegt dem Bausatz ein passendes Stück bei.

 

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Bevor man allerdings das doch recht sperrige Höhenleitwerk an seinen Platz buchsiert, sollte man den Motorspant einbauen. Dieser ist zwar schon sauber verklebt, jedoch rät die Anleitung dazu diesen nochmals an allen Aussparungen und Stoßkanten mit Epoxy nach zu behandeln. Ich habe hierfür einfach den gesamten Spannt mit einer dünnen Schicht Harz überzogen. Beim Auftragen merkt man hierbei schon wie saugfähig das Holz ist. Der Harz zieht recht stark ein und dürfte dadurch nochmals zur Verstärkung des Motordoms beitragen.

An der Stirnseite sollen dann nochmal Verstärkungen angebracht werden. Hierfür liegen 2 CFK Plättchen und GFK-Matte bei. Die Plättchen werden an der Klebeseite aufrauen und danach mit 30min Epoxy verkleben. Der letzte schritt ist dann noch oben und unten am Motordom Glasfasermatte auf zu laminieren. Durch diese 2 Verstärkung soll anscheinend verhindert werden, das der Frontspant aus dem Motordom gerissen werden kann. Anscheinend sind die auftretenden Kräfte so groß, das eine solche Maßnahme notwendig ist. Sobald alles durch getrocknet ist, werden dann noch die überstehenden Kanten verschliffen und danach steht dem Einbau nichts mehr im Wege.

 

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Beim Einbau ist darauf zu achten, das der PA Schriftzug nicht auf dem Kopf steht, da der Motordom auch auf dem Kopfstehend in die Nuten im Brandschott passt. Das einsetzen in das Brandschott sollte mit möglichst wenig Druck passieren, da es schnell passieren kann, das die inneren Stege der Nuten, so wie es mit passiert ist, ausbrechen. Dies lässt sich zwar beim einkleben mit Harz leicht wieder korrigieren, aber ist nicht Sinne des Erfinders. Also lieber vorsichtig ein wenig wegschleifen.

Um den Motordom zu fixieren wird im ersten Schritt eine Verstiftung mit CFK Stäben vorgenommen. Erst wenn diese CFK Stäbchen problemlos in die Zapfen passen ist der Dom richtig positioniert und sollte überall am Brandschott anliegen. Sollte dies nicht der Fall sein, muss der Motordom minimal angepasst werden bis wirklich kein Spalt zwischen Dom und Schott zu erkennen ist. Sobald alles sauber positioniert ist, werden zuerst die Verzapfungen mit Epoxy großzügig eingeharzt und dann der gesamte Spannt rundherum mit dem Brandschott verklebt. Mit dem übrigen Harz kann man dann noch problemlos das Spornrad an seinen Platz bringen.

 

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Weiter geht es nun mit dem anbringen des Höhenleitwerkes. Dieses muss zwar leicht von hinten in den Rumpf einführen lassen, sollte aber dennoch recht stramm sitzen. Hierfür solange die Aufnahme mit Schmirgelpapier erweitern, bis das Leitwerk sauber eingeschoben werden kann. Sobald es an seinem Platz ist, steckt man den CFK Holm in den Rumpf und peilt dann über das Leitwerk diesen an. Das Leitwerk sollte nun genau parallel zum Holm sein. Ist dies nicht der Fall, so muss die Aufnahme solange nachbearbeitet werden, bis der Spalt zwischen Dämpfungsflosse und Holm überall gleich ist. Wenn alles passt wird das Höhenruder mit Epoxy oder Weißleim eingeklebt. Ich habe hierfür auf PU Holzleim zurückgegriffen, da dieser etwas aufquillt und dadurch eine optimale Verbindung geschaffen wird. Zu guter Letzt wird dann noch die Lücke im Rumpf mit dem beiliegenden Keil verschlossen und mit einem Reststück Bügelfolie optisch angepasst.

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Sobald er Klebstoff getrocknet ist wir das Seitenruder Blatt montiert. Der Spalt zwischen Blatt und Flosse sollte wieder ca. 2mm betragen um die maximalen Ausschläge zu ermöglichen.

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RC Einbau:

So, damit ist nun alles für den Einbau der RC Komponenten vorbereitet. Da ich ja die von PA empfohlenen Komponenten verwendet habe, mussten die Servoschächte nur minimal nachgearbeitet werden, damit die Servos saugend an Ihren Platz passen. Bevor diese nun eingesetzt werden sollte man jedoch die Servohörner komplettieren. PA bietet hierfür extra CFK Verlängerungen für die Ruderhörner an, mit denen man die Maximal möglich Ruderausschläge erreichen kann. Um die Verlängerungen plan auf das Ruderhorn auf zu bringen, muss zuerst der kleine Ring an der Oberseite des Ruderhorns mit einem Cuttermesser oder Schleifpapier entfernt werden und die Bohrungen im CFK auf das Maß der Servoschraube geweitet werden. Ist alles passend, so gibt man einen Tropfen dünnflüssigen CA Kleber auf das Ruderhorn und verschraubt das CFK mit dem Ruderhorn.

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Ein weiterer wichtiger Schritt, ist das herstellen der Ruderanlenkungen. Hier verwendet PA für die Querruder und das Höhenruder eine einfache CFK Stange, welche auf der einen Seite in einem Gabelkopf und in an der anderen Seite in einem Kugelkopf stecke. Sowohl am Ruderhorn, wie auch am Servohorn sind hierfür die Bohrungen mit unter maß ausgeführt und müssen zuerst geweitet werden. Dieses sollte besonders feinfühlig geschehen, um eine möglichst spielfreie Verbindung zu erhalten. Sollte die eine Bohrung einmal zu groß werden, so kann man diese sehr gut mit etwas Epoxy wieder verschließen und nach dem trocknen erneut mit dem passenden Maß öffnen. Wenn alles passend ist, verklebt man die Gabelköpfe mit den CFK Stangen. Im Anschluss daran bringt man nun die Servohörner in eine möglichst genaue 90Grad Position und längt dann die Anlenkgestänge so ab, das die Ruderflächen neutral stehen. Am besten funktioniert dieses wenn man im Vorfeld die Ruderblätter in neutral lage mit etwas Kreppklebeband fixiert. Je genauer man hier Arbeitet, um so weniger muss später getrimmt werden.

Das Seitenruder wird hingegen mit einer klassischen Seilzuganlenkung versehen und von einem Servo im Motordom angesteuert. Zum einführen der Seile wird hierfür auf beiden Seiten ein passender Ausschnitt im hinteren Rumpfbereich hergestellt. Die Folie am besten mit einem Cutter oder einer heißen Nadel heraustrennen. Die Seile danach bis zum Motordom durch den Rumpf führen und am Servo einhängen. Die Verstellbare Seilseite gehört hierbei in Richtung Seitenruder. Die gespannten Seile werden dann durch eine Quetschhülse in ihrer Länge fixiert und zusätzlich mit CA Kleber gesichert. Die endgültige Spannung wir im Anschluss daran über Klemmschrauben am Servo eingestellt.

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Der Einbau des Antriebs ist danach eigentlich nur noch obligatorisch. Es ist darauf zu achten, das dieser wirklich Plan am Kopfspannt anliegt, damit der optimale Sturz und Seitenzug gewährleistet ist. Für den Einbau des Reglers empfiehlt die Anleitung eine Position so weit wie möglich vorne, um mit den Set Komponenten den Schwerpunkt ohne Zugabe von Blei zu erreichen. Die Position seitlich neben dem Motor bietet sich hierfür optimal an. Um eine Optimale Kühlung des Antriebs zu erreichen werden oben und unten am Motordom noch Lufthutzen angebracht. Diese habe ich nicht wie in der Anleitung angegeben verklebt, sondern einfach mit jeweils 4 Schrauben angeschraubt. Im Falle eines Motorwechsels lassen sich diese dadurch zerstörungsfrei entfernen.

Das Landegestell besteht aus zwei massiven CFK Fahrwerksbeinen die die 55mm Moosgummireifen aufnehmen. In meinem Fall mussten die Fahrwerksbeine in der Mitte, wo sie zusammenstoßen, geringfügig nachgearbeitet werden damit sie sich spannungsfrei verschrauben ließen.

Eine etwas anspruchsvollere Aufgabe ist hingegen das Anbringen der Cowling. Diese muss an vier stellen verschraubt werden. In der Anleitung gibt es aber eine gute Lösung um die Löcher problemlos zu übertragen. Im ersten Schritt klebt man jeweils einen 10 cm langen Streifen Kreppband von den Befestigungspunkte am Rumpf aus nach hinten. Dann stellt man die schrauben löcher im Rumpf her und bohrt dabei durch das Kreppband. Jetzt das Klebeband etwas nach hinten abziehen, ohne das es sich vollständig löst. Die Cowling nun anbringen und ausrichten. Das Kreppband wieder nach vorne streichen und ohne Falten über die Cowling kleben. Die Löcher sind so nun übertragen und können problemlos angezeichnet werden.

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Einfliegen:

Wer Erstflug steht noch aus!!!

 

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